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Chronik des Kreisverbandes

Kreisverband Kurzchronik in chronologischer Form

Aus den Gründerjahren des Verbandes gibt es keine Unterlagen.

1884

Gründung des Bayerischen Landesverbandes für Obst- und Gartenbau mit Pfarrer Eyring an der Spitze. Ausgegangen ist die Initiative durch den mittelfränkischen Kreisverband. Zu den Aufgaben dieser freien Vereinigung bayerischer Kreisobstverbände gehörte die gegenseitige Anregung und Förderung sowie die gemeinschaftliche Interessenvertretung der Mitglieder. [1][2]

1896 / 1897

21.06.1896: Gründung des Bienenzuchtvereins Starnberg (Vorgänger des heutigen Gartenbauvereins Starnberg).

Im Jahre 1897 beschloss die Mitgliederversammlung des Bienenzuchtvereins Starnberg eine Vereinsabteilung Obst- und Gartenbau zu gründen, mit der Aufgabe in Starnberg und Umgebung Obstbäume und -sträucher für die Bienenzüchter anzupflanzen und zu pflegen. [3]

Land- und Seebote vom 28. März 1897

In der am 15. März in Starnberg stattgefundenen Versammlung des dortigen landwirtschaftlichen Vereins beteiligt sich der Ausschuss des im vergangenen Jahre gegründeten Bezirks-Bienenzucht-Vereins Starnberg. Auf Antrag des Bienenzuchtvereines ist dieser als Glied des landwirtschaftlichen Vereins aufgenommen worden. [4]

1904

Der oberbayerische war der letzte zu gründende Kreisobstbauverband. Am 6.09.1903 fand in Weilheim eine Versammlung von Vertretern der Obstbau-Sektionen, Obstbau-Vereinigungen, Bienenzucht- und Obstbauvereine Oberbayerns zum Zweck der Vorbesprechung über die Gründung eines Verbandes oberbayerischer Obstbauvereine statt. Zu dieser Zeit gab es in Oberbayern exakt 100 Gartenbauvereine mit insgesamt 8.781 Mitgliedern (mehr als 500 Mitglieder hatten Erding, Landsberg u. Weilheim).

Im März 1904 wurden die im September 1903 gefassten Beschlüsse zur Gründung eines Kreisobstbauverbandes beraten und eine Normalsatzung für alle Obstbauvereine, Bezirksobstbauverbände und eines Kreisobstbauverbandes erarbeitet. An die lokalen Obstbauvereine wurde das Ersuchen gestellt, eifrig zum notwendigen Zusammenschluss zu Bezirksverbänden beizutragen. Erst wenn die Bezirksverbände (heutige Kreisverbände) in genügender Anzahl gebildet seien, könne der Kreisverband Oberbayern (heute Bezirksverband Oberbayern) gegründet werden.

Am 27. August 1904 fand auf Einladung des Kreisausschusses von Oberbayern die endgültige Bildung und Konstituierung des oberbayerischen Kreisverbandes statt. [5]

1905

Land- und Seebote vom 26. September 1905

Im Laufe dieses Jahres haben sich zum Bezirksobstbauverein Starnberg die Obstbauvereine Starnberg, Unterbrunn, Oberalting und Frieding zusammengeschlossen. Die Geschäfte des Bezirksobstbauvereines werden beim kgl. Bezirksamte geführt. Aus Kreismitteln hat der Bezirksverein für das Jahr 1905 einen Zuschuss von 120 Mark erhalten. Dieser Zuschuss wird hauptsächlich dazu verwendet werden, die Obstbäume an die Mitglieder der Vereine unentgeltlich zu verteilen. [6]

1905

Der Bienenzuchtverein Starnberg spaltet sich in örtliche Obstbauvereine, wie in Unterbrunn, Frieding und Seefeld und Zusammenschluss mit dem „Bienenzucht- und Obstbauverein Starnberg“ zu einem „Bezirksobstbauverband Starnberg“, der wiederum dem Kreis-Obstbauverband Oberbayern beitritt (heutiger Kreisverband. [7]

1908

Aus einem Jahresbericht von 1908 des Kreisverbandes Oberbayern können folgende Daten ersehen werden: Bezirksverband (heute Kreisverband): Starnberg, 1. Vorstand: v. Stengel, Regierungsrat u. Bezirksamtmann, Lokalvereine: insges. 13, Zahl der Mitglieder: 740; (Kopie siehe Anlage) [1]

Im Jahre 1908 zählte der Kreisverband Oberbayern (heute Bezirksverband) 37 Bezirksverbände (heute Kreisverbände) mit 303 Lokalvereinen und 17.419 Mitgliedern. Im Jahre 1910 stieg die Zahl der Ortsvereine auf 364 mit 23.023 Mitgliedern. Ende 1912 gab es in Oberbayern 37 Bezirksverbände mit 449 Ortsvereinen und 24.222 Mitgliedern. [2]

1921

Trennten sich der Bienenzuchtverein von den Obst- und Gartenbauern und gründeten einen eigenen Verein. Der Gartenbauverein Starnberg und Umgebung hat sich nun zur Aufgabe gemacht, den heimischen Obst- und Gemüsebau durch organisierte Fortbildung und gemeinsame Großeinkäufe von Düngemitteln und Torf zu fördern. [3]

1934

Wurden alle Bienenzucht- und Gartenbauvereine dem Reichsnährstand unterstellt. In jedem Verein müsste ein Vorstandsmitglied der NSDAP angehören.[4]

1936

Wurde der Starnberger Verein unter der Bezeichnung Obst- und Gartenbauverein Starnberg und Umgebung e.V. in das Vereinsregister beim Amtsgericht Starnberg eingetragen.[10]

Wurde die Neuordnung der „Obst- und Gartenbauvereine“ verkündet. Von nun an trugen alle Vereine die Bezeichnung „Gartenbauverein“. Am 28.09.1936 wurde die „Gründung des Landesverbandes der Gartenbauvereine in Bayern e.V. mit Sitz in Nürnberg bekanntgegeben. [5]

1937

Politisch war spätestens 1937 das Ende der freien Gartenbauvereine erreicht. Wahlen fanden schon vorher keine mehr statt. 1937 werden alle Bezirksobstbauverbände und auch alle Kreisobstbauverbände aufgelöst. Es werden Landkreise neu gebildet und neue Kreisverbände für Gartenbau auf Landkreisebene geschaffen. Aus den Obstbauvereinen wurden nun Obst- und Gartenbauvereine. Die Benennung der nach dem Krieg wiedererrichteten sieben Kreise Bayerns Oberbayern, Niederbayern usw. mit der neuen Bezeichnung „Bezirk“ ergab sich aus der damaligen Schaffung der Landkreise.

1938

Erfolgte im Zuge der „Staatsvereinfachung und Vereinheitlichung“ die Umbenennung der Kreisverbände in Bezirksverbände. Die bisherigen Bezirksverbände änderten ihre Bezeichnung in Kreisverbände. [7]

1947

zählte der Obst- und Gartenbauverein Starnberg und Umgebung e.V. über 1.000 Mitglieder. In den Folgejahren bis 1955 gliederten sich die Gemeinden um Starnberg aus dem Verein aus und gründeten eigene Ortsvereine. [8]

20. Nov. 1947

Entsprechend einer Übersicht über den Stand der Organisation im Landkreis Starnberg gab es 16 namentlich aufgeführte Gartenbauvereine mit 2.320 Mitgliedern. [9]

1948

Große Obstausstellung im Undosabad in Starnberg

19 Landkreise, Weihenstephan und der Landesobstgarten Theissing beteiligen sich daran. Der Vorsitzende des Landesverbandes für Obst- und Gartenbau eröffnete die Ausstellung. Anwesend waren viele Ehrengäste, wie Schirmherr Landrat Irlinger und der Direktor der Militärregierung Starnberg John Midzor. Auch Kronprinz Rupprecht von Bayern besuchte das kleine Paradies am Starnberger See. [10]

1948

Entsprechend den Ausführungen in der Satzung erfolgte im Jahre 1948 eine Wiedergründungen des Kreisverbandes. Bei dieser Wiedergründung sollen es sechs Vereine gewesen sein, die sich dem Kreisverband angeschlossen haben. Mit der Gründung des Kreisverbandes wird das Erntedankfest, welches ursprünglich von den Ortsvereinen Hechendorf und Steinebach durchgeführt wurde, in Andechs auf dem „heiligen Berg“ zusammen mit den Bienenzüchtern veranstaltet. Der ebenfalls von den beiden Vereinen veranstaltete Blumenschmuckwettbewerb wird seither vom Landkreis Starnberg in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband durchgeführt. [11]

1950

Blumenschmuck-Wettbewerb 1950

Die Regierung von Oberbayern hat zu vermehrtem Blumenschmuck aufgefordert.[12]

Der Bezirksverband für Gartenbau regt die Durchführung von Blumenschmuckwettbewerben durch die Kreisverbände an. Diese Wettbewerbe bleiben für längere Zeit Aufgabe der Kreisverbände, wobei bis zu fünfhundert Gärten bewertet wurden. Dann wurden diese Wettbewerbe auf örtlicher Ebene durch die Gartenbauvereine übernommen [13]

1955 (Juni)

Erster Protokollbucheintrag. In der Vorstandsitzung (Teilnehmer: erweiterter Vorstand und Baumwartvereinigung des Landkreises Starnberg) wurde berichtet, dass verschiedene Vereine ihren Verbandsbeitrag nicht bezahlt haben. Der 1. Vorsitzende schlägt vor, dass diese Vereine seitens des Kreisverbandes nicht mehr betreut werden. Es wurde beschlossen, die Vereine vorher jedoch nochmals anzuschreiben, ob sie ihren Verpflichtungen nachkommen wollen oder auf eine Betreuung verzichten.[14]

1957

Im Oktober 1957 verschickt der Landesverband einen Aufruf, den Bau des Verbandshauses zu unterstützen. Der Landesverband besitzt in der Heinrich-Heine-Straße in München ein Grundstück. Um einerseits der Auflage, die Baulücke zu schließen, nachzukommen, andererseits die getrennt liegenden Geschäftsräume von Verband und Verlag zu vereinen und die sehr hohen Mieten in der Zukunft einzusparen, und letztlich einen Vermögenswert zu schaffen, „der Gemeinschaftsvermögen aller Mitglieder ist“, sollen zur Finanzierung des Baues die Vereine einmalig 1 DM je Mitglied spenden.[15]

1955 – 1962

Die Baumwarte waren, wie aus den Protokollberichten zu den Vorstandssitzungen des Kreisverbandes zu ersehen ist, immer ein wichtiges Thema.

1968 (Juli)

Zum 20jährigen Jubiläum des Blumenschmuckwettbewerbes soll der Landrat Dr. Irlinger durch den 1. Vorsitzenden des Verbandes geehrt werden. [16]

1970 – 1974

Keine Protokollbucheinträge. Auch in den Vorjahren (1957, 1961 1963-1964, 1970-1974), fehlen zwischendrin immer wieder entsprechende Protokollberichte. Ebenfalls 1980-1983, 1985-1987, ab 1994 keine Einträge mehr). Ab 1994 wurden die Protokollberichte per Schreibmaschine bzw. PC in Ordnern gesammelt.

1979

Der Landkreis Starnberg hat die jährlich gewährte Zuwendung an den Kreisverband i.H.v. 5.000 DM gestrichen. [17]

1990

Kreisfachberatung als Pflichtaufgabe

Durch die vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege angeregte Gesetzesinitiative konnten 1990 die Aufgaben Gartenkultur und Landespflege" in der Bayerischen Landkreisordnung verankert werden. Die Kreisfachberatung wurde dadurch zur Pflichtaufgabe an allen Landratsämtern. Durch die Novellierung des Aufgabenrahmens erfolgte darüber hinaus eine Festschreibung des umfassenden Arbeitsbereiches der Kreisfachberatung zur Wahrnehmung der den Grünen Bereich" betreffenden landeskulturellen Interessen aller Bürger. Zusammenfassung des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e.V. [18]

1992

Der Kreisverband hat sich mit einem Stand und verschiedenen Themen bei der Landesgartenschau im September 1992 in Ingolstadt beteiligt.[19]

1993

Die Mitgliedsbeiträge der Vereine (4 DM je Mitglied?) sollen wieder direkt zum Landesverband überwiesen werden. (Der Landesverband leitet dann die vorgesehenen Gelder an Bezirks- und Kreisverbände).[20]

1994

In Zusammenarbeit mit dem Gartenbauverein Machtlfing wurde am 9.Oktober 1994 eine Obstausstellung durchgeführt.[21]

1996

Mit Schreiben vom 04.September 1996 des Finanzamtes für Körperschaften erhält der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. [22]

2002

Der Kreisverband präsentiert sich erstmalig mit einer eigenen Homepage im Internet. [23]

2004

Der Bezirksverband hat beim Kreisverband angefragt, ob sich dieser mit einem Stand bei der Landesgartenschau in Burghausen beteiligt. Der Kreisverband hat eine Teilnahme für die Woche vom 30.08. – 05.09.2004 zugesagt. Thema: Kleine Paradise auf Balkon und Terrasse. [24]

Nach Eintragung im Vereinsregister VR 1328 am 14.05.2004 führt der Verein den Namen: Kreisverband für Gartenbau und Landespflege e.V.[25]

Der Bezirksverband feiert 100 Jahre (1904 – 2004).

2005

Der Kreisverband nimmt mit einem Stand an der Ausstellung Starnberger Frühlingserwachen teil (ein Wochenende im April). [26]

2010

In diesem Jahr beteiligt sich der Kreisverband mit einem Stand bei der Landesgartenschau in Rosenheim. [27]

2011

Seit diesem Jahr wird auf Vorschlag aus der Vorstandschaft wieder zusätzlich zur Hauptversammlung im Frühjahr noch eine Herbstversammlung durchgeführt. Diese Herbstversammlung wurde erstmalig 2007 durchgeführt, wurde aber dann wieder mangels entsprechender Beteiligung wieder ausgesetzt. [28]

2013

Der Kreisverband übernimmt für bis zu 10 aktive Helfer (Mitglieder) je Verein die Kosten für eine Zusatzunfallversicherung. [29]

2015

Der Kreisverband veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem OGV Machtlfing im Oktober 2015 eine Obstausstellung mit Sortenbestimmung durch einen Pomologen. [30]

Die Mitgliederzahl in den Gartenbauvereinen ist von 4.397 auf 4.296 gesunken. [31]

2017

In der Vorstandssitzung im Februar wird festgelegt, dass die Vereine nunmehr bis zu 15 aktive Helfer (Mitglieder) je Verein für die Zusatzunfallversicherung melden können und der Kreisverband hierfür die Kosten übernimmt. [32]


Vorstandschaften des Kreisverbandes [33]

Vorstandschaften des Kreisverbandes:

1. Vorsitzende

1908
Herr von Stengel

1946 – 1949
Herr Dr. Otto Killermann

1950 – 1953
Herr Bgm. Hirschbold, Leutstetten

1954 – 1958
Herr Josef Ludwig, Frieding (Rücktritt 01.03.1959)

1959 – 1965
Herr Otto Schlederer, Starnberg +

1966 – 15.02.1975
Herr Adolf Siemchen, Tutzing

16.02.1975 – 14.06.1991
Herr Hans Vordermayer, Kempfenhausen

15.06.1991 – 26.01.2003
Herr Helmut Ammer

27.01.2003 – 07.02.2006
Herr Wolfgang Keppeler

08.02.2006 – 09.02.2012
Herr Siegfried Schlager

10.02.2012 - …
Frau Anneliese Neppel

2. Vorsitzende

1946 – 1953
Herr Dr. Reiner Dahmen

1954 – 1959
Herr Johann Sontheim, Machtlfing

01.02.1975 – 31.12.1979
Herr Hubert Dietrich

1980 – 14.06.1991
Herr Helmut Ammer

15.06.1991 – 01.11.1995
Herr Ralf Maier

01.11.1995 – 28.01.2000
Herr Jürgen Keil

29.01.2000 – 26.01.2003
Herr Wolfgang Keppeler

26.01.2003 – 07.02.2008
Frau Hannelore Rasch

07.02.2008 – 10.02.2012
Frau Gertraud Gschwendtner

10.02.2012 - …
Frau Agnes Stöger

Geschäftsführer

1946 – 1969
Herr Rudolf Maenner

1970 – 11.02.1995
Herr Helmut Franke

11.02.1995 – 01.03.1999
Frau Angela Stimmer

28.01.2000 – 27.01.2006
Frau Anna-Elisabeth Neppel

27.01.2006 – 07.02.2008
Herr Siegfried Schlager

07.02.2008 – 18.03.2016
Frau Manuela Dreyer

19.03.2016 - …
Frau Ursula Lechner

 Kassier

1946 – 1953
Herr Wolfram

1954 – 31.01.1975
Herr Josef Ernst

01.02.1975 – 31.12.1983
Herr Xaver Seitner +

1984 – 26.01.2003
Herr Josef Thoma

26.01.2003 – 27.01.2006
Frau Klara Schulz

27.01.2006 – 10.02.2012
Frau Gerda Pinögger

11.02.2012 - …
Frau Maria Wolleschak

Schriftführer

01.01.1954 – 31.01.1975
Herr Rudolf Maenner

01.02.1975 – 31.12.1983
Frau Ilse Carola Salm

01.01.1984 – 11.02.1995
Herr Helmut Franke

26.01.2003 – 07.02.2008
Frau Monika Keppeler

07.02.2008 – 10.02.2002
Frau Isolde Mehr

10.02.2012 – 18.03.2016
Herr Nikolai Zotow ???

18.03.2016 - …
Frau Hannelore Westermeier

Kreisfachberater im Landkreis Starnberg

Die Bezirksgärtner und Fachberater im Bereich des Kreisverbandes: [34]

Jahr von/bis
Name

01.01.1946 – 30.06.1970
Herr Rudolf Maenner

01.07.1970 – 08.04.1995
Herr Helmut Franke

01.10.1995 – 30.06.1999
Frau Julia König

01.07.1999 - …
Herr Jürgen Erhardt


Dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Starnberg e.V. gehören heute folgende Vereine an (Sortierung nach Gründungsjahr):

ID Verein Name / Gründung Nummer
19 GV Starnberg* / 1896 1190190000
4 OGV Frieding* / 1905 1190040000
1 OGV Aufkirchen / 1907 1190010000
9 OGV Herrsching / 1907 1190090000
20 OGV Tutzing / 1907 1190200000
23 OGV Weßling / 1907 1190230000
5 GV Gauting / 1908 1190050000
11 OGV Inning a. Ammersee / 1909 1190110000
24 Gtb. u. Ldpfl. Krailing / 1909 1190240000
6 OGV Gilching u. Um. / 1926 1190060000
2 Verein f. Gartenbau- u. Landespfl. Breitbunn / 1929 1190020000
12 OGV Leutstetten / 1947 1190120000
3 OGV Buch / 1948 1190030000
8 OGV Hechendorf am Pilsensee / 1948 1190080000
15 GV Oberpfaffenhofen / 1948 1190150000
17 GV Pöcking / 1948 1190170000
13 OGV Machtlfing / 1911 1190130000
7 GV Hadorf / 1950 1190070000
14 GV Oberalting/Seefeld* / 1951 1190140000
16 OGV Perchting / 1951 1190160000
18 OGV Söcking / 1954 1190180000
10 OGV Hochstadt / 1955 1190100000
21 OGV Unterbrunn* / 1958 1190210000
22 GV Wangen/Neufarn / 1959 1190220000
25 OGV Wörthsee / 1930/96 1190250000

* Siehe dazu auch den Eintrag im Jahre „1905“.


Kreisverband Starnberg – Mitgliederstatistik [35]

Jahr Vereine Mitglieder   Jahr Vereine Mitglieder
1945     1982 21 2.641
1946 4 1.294   1983 21 2.703
1947 12 2.257   1984 23 2.878
1948 14 3.050   1985 23 2.969
1949 18 2.103   1986 23 3.006
1950 19 1.646   1987 23 3.092
1951 20 1.530   1988 23 3.139
1952 20 1.520   1989 23 3.183
1953 20 1.401   1990 23 3.222
1954 20 1.472   1991 23 3.233
1955 21 1.518   1992 23 3.238
1956 23 1.498   1993 24 3.561
1957 23 1.575   1994 24 3.589
1958 24 1.641   1995 24 3.655
1959 25 1.643   1996 24 3.748
1960 25 1.806   1997 25 3.772
1961 25 1.853   1998 25 3.878
1962 24 1.854   1999 25 3.925
1963 23 1.777   2000 25 3.981
1964 24 1.869   2001 25 4.024
1965 24 1.916   2002 25 4.023
1966 25 1.921   2003 25 4.071
1967 24 1.856   2004 25 4.161
1968 23 1.779   2005 25 4.237
1969 23 1.744   2006 25 4.272
1970 23 1.738   2007 25 4.317
1971 22 1.670   2008 25 4.344
1972 23 1.722   2009 25 4.457
1973 22 1.684   2010 25 4.539
1974 22 1.751   2011 25 4.517
1975 23 1.838   2012 25 4.534
1976 22 1.881   2013 25 4.493
1977 21 1.827   2014 25 4.397
1978 21 1.879   2015 25 4.296
1979 21 2.104   2016 25 4.430
1980 21 2.225   2017 25 4.241
1981 21 2.400   2018    

Anlage 1

Aus dem Jahresbericht 1908 des Kreisverbandes Oberbayern

[1] (Quelle: 100jährige Geschichte Bayerischer Landesverband für Gartenbau u. Landespflege e.V.)

[2] (Quelle: Wikipedia Eintrag zu „Albrecht Eyring“

[3] (Quelle: Zusammenfassung der Jahresberichte des Gartenbauverein Starnberg)

[4] (Quelle: Land- u. Seebote vom 28.03.1897

[5] (Quelle: 100 Jahre Bezirksverband Oberbayern – 1904-2004; S.19)

[6] (Quelle Land- u. Seebote vom 26.09.1905)

[7] (Quelle: Zusammenfassung der Jahresberichte des Gartenbauverein Starnberg)

[8] (Quelle: Aufzeichnung des Gartenbauvereins Starnberg e.V.)

[9] (Quelle: Vereinsliste von 1947 aus dem Protokollbuch des Kreisverbandes.

[10] (Quelle: 100 Jahre Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege Weilheim-Schongau 1904-2004; S. 51)

[11] (Quelle: handschriftl. Eintrag auf gesonderten Blatt; vermutl. Entwurf f. Chronik des Kreisverbandes (nach 1975)

[12] (Quelle: 100 Jahre Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege Weilheim-Schongau 1904-2004; S. 52)

[13] (Quelle: Kurzchronik des Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege Weilheim-Schongau e.V.; S. 11)

[14] (Quelle Protokollbuch Kreisverband f. Obst- und Gartenbau Starnberg)

[15] (Quelle: 100 Jahre Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege Weilheim-Schongau 1904-2004; S. 118)

[16] (Quelle Protokollbuch Kreisverband f. Obst- und Gartenbau Starnberg)

[17] (Quelle Protokollbuch Kreisverband f. Obst- und Gartenbau Starnberg)

[18] (Quelle: Homepage des Verbandes der Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege in Bayern – Geschichte S.5)

[19] (Quelle Protokollbuch Kreisverband f. Obst- und Gartenbau Starnberg)

[20] (Quelle: 100 Jahre Kreisverband für Gartenkultur und Landespflege Weilheim-Schongau 1904-2004; S. 83)

[21] (Quelle: Protokoll vom 10.02.1995)

[22] (Quelle: Protokoll vom 28.02.1997)

[23] (Quelle: Protokoll vom 25.01.2002)

[24] (Quelle: Protokoll vom 14.03.2004)

[25] (Quelle: Satzung vom 30.01.2004)

[26] (Quelle Protokoll vom 10.01.,2005)

[27] (Quelle: Protokoll vom 30.01.2010)

[28] (Quelle: Protokoll vom 24.10.2011)

[29] (Quelle: Protokoll vom 08.03.2013)

[30] (Quelle: Protokoll vom 13.03.2015)

[31] (Quelle: Protokoll vom 18.03.2016)

[32] (Quelle: Protokoll vom 01.02.2017)

[33] (Quelle: Bayer. Landesverb. f. Gartenbau u. Landespflege e.V. – Auszug aus Datenbank)

[34] (Quelle H. Jürgen Erhardt – LRA Starnberg Personalstelle)

[35] Quelle: Lt. Mitteilung des Bayer. Landesverb. f. Gartenb. u. Landespflege e.V.